SÜDERLÜGUM

GRUNDSCHULE

Schulprogrammarbeit vergangener Jahre

Schuljahre 2004 - 2007

 

Die Schulprogrammarbeit beginnt. Die Lehrkräfte erarbeiten – unterstützt durch einen Berater des IQSH – eine Bestandsanalyse.

 

Kompetenzen des Kollegiums werden herausgearbeitet. Eine Stärke–Schwächen-Analyse wird erstellt.

 

Sieben Leitsätze werden entwickelt und formuliert. Sie begleiten und bestimmen die aktuelle und zukünftige Arbeit der Schule und bilden ihr Profil.

 

Lehrkräfte und Elternvertreter erarbeiten drei Entwicklungsschwerpunkte, die für die Schulprogrammarbeit nun gültig sind.

 

Lehrerinnen und Eltern arbeiten gemeinsam in drei Gruppen an konkreten Vorschlägen, wie die  Entwicklungsschwerpunkte  schul- und unterrichtspraktisch  umgesetzt  werden könnten.

 

Die Schulkonferenz verabschiedet das Schulprogramm.

 

Die Entwicklungsschwerpunkte werden in der Praxis angewandt und Erfahrungen hierzu in den Gremien ausgetauscht.

 

In Zusammenarbeit mit einem Berater des IQSH erarbeiten Schulträger, Schulleitung, Lehrkräfte, Eltern und Erzieher ein Konzept für die „Verlässliche Grundschule“.

 

 

 

Schuljahre 2008 - 2010

 

Das Kollegium setzt sich mit den neuen Vorgaben für die Eingangsphase auseinander. Andere Grundschulen werden besucht, um viele Anregungen zu erhalten.

 

Gemeinsam mit einer Beraterin des IQSH wird ein Konzept zur Ausgestaltung der Eingangsstufe erarbeitet und in der Schulkonferenz vorgestellt.

 

Die Entwicklungsschritte zur Veränderung der Eingangsphase werden in das Schulprogramm aufgenommen.

 

Die Schulkonferenz verabschiedet das Schulprogramm.

 

Zur Weiterentwicklung der Schulentwicklungsarbeit entstehen neue Arbeitsgruppen, die zu zwei verschiedenen Themen arbeiten.

 

Die Themen sind „Weiterentwicklung des jahrgangsübergreifenden Unterrichts“ und „Fordern und Fördern von Eigenaktivität und Leistungsstärke“.

 

Ein neues Vertretungskonzept wird erstellt und wird Bestandteil des Schulprogramms. Die Schulkonferenz beschließt das Schulentwicklungskonzept und das Vertretungskonzept.

 

 

 

Schuljahre 2011 – 2014

 

Die Inhalte einer Schulhomepage werden in Zusammenarbeit mit Elternvertretung und Lehrkollegium geplant und auf einem Schulentwicklungstag festgelegt.

 

Für das Schuljahr 2011/12 gibt es drei Entwicklungsschwerpunkte, die in den Gremien erarbeitet und auf einem Schulentwicklungstag weiterentwickelt werden.

 

Nach einem einjährigen Probelauf wird die Schule im Herbst 2012 offiziell „Offene Ganztagsschule“ und kann schon ein halbes Jahr später ein größeres Kursangebot und längere Öffnungszeiten vorhalten.

 

Das Lehrerkollegium entscheidet sich für die Zertifizierung durch das „Klasse 2000“ Projekt. Hierfür werden bereits alle inhaltlichen Kriterien erfüllt, nach einer Lehrer – Eltern – und Schülerbefragung (schulische Evaluation) erhält die Schule im Schuljahr 2012/13  das Zertifikat „Gesunde Schule“.

 

Im Schuljahr 2013/14 festigt die Schule ihre seit Jahren bestehenden Beziehungen zu Kooperationspartnern aus musischen und künstlerischen Bereichen und intensiviert ihreZusammenarbeit mit der Nolde Stiftung. Es wird festgelegt, dass jede Klasse Kunstprojekte mit der Malschule Seebüll durchführt. Die Öffentlichkeitsarbeit soll durch eine Vernissage und verschiedene Ausstellungen weiterverfolgt werden.


Schuljahre 2015 – 2016

 

Das Thema Inklusion beschäftigt alle. Unsere Grundschule ist seit Jahren eine Schule, an der Inklusion gelebt wird, ohne es besonders herauszustellen. Das umfangreiche Förderkonzept zeigt die einzelnen Bereiche, in denen Inklusion besonders sichtbar wird. Eine Hospitation an der Waldschule Flensburg, also ein direkter Vergleich mit einer ‚Inklusionsschule‘ zeigt, dass wir alle Voraussetzungen erfüllen und allen Kindern gerecht werden.

 

Die Schulentwicklungstage haben das Kollegium bestärkt und ihm Mut gemacht, die Qualität der Schule und das gute Arbeiten und Miteinander unserer SchülerInnen zu zeigen. Die Schule steht Unterrichtsbesuchen offen gegenüber und freut sich über ein Interesse und Unterstützung von außen.

 

Für unsere diesjährigen Kulturprojekte erhielten wir den ‚Kultur und Schule-Preis‘ vom Ministerium für Schule und Berufsbildung. Wir sind sehr stolz auf diese Anerkennung und freuen uns über das Preisgeld, das für unsere Kulturprojekte verwendet wird.

 

Wir finden es wichtig, uns mit verschiedenen Institutionen unserer Region zu vernetzen und im ländlichen Raum aktiv die Bildung der Heranwachsenden und den Erhalt kultureller Einrichtungen zu gestalten.